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Mein Weg zur

 

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... eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich Anfangen sollte. Jedenfalls kaufte ich mir mit ca. 15 oder 16 Jahren meine erste Kamera. Es war eine sogenannte "Ritsch-Ratsch-Kamera". ..

Ich war über diesen Erwerb mächtig stolz. Bald danach sollte im Zuge einer Flugshow auch die Concorde landen, weleche ein gutes Motiv darstellte.

Bei der Betrachtung der ersten Fotos war mein Stolz genauso wie die Concorde verschwunden. Es gab nur ein kleines Etwas zu sehen, was das Flugzeug darstellen sollte, aber das wars auch schon.

 

... dann kam meine erste analoge Spiegelreflexkamera, eine Minolta XGM mit 50mm Objektiv.  Als besonderes Schnäppchen erwarb ich damals, (das ist nun mehr als 20 Jahre her) ein 28 - 200mm Zoomobjektiv.

Damit schaffte ich es, für meine Bedürfnisse sehr zufriedenstellende Aufnahmen zu machen. ...

 

Dann kam dieser Urlaub an der Cote d´azur, wo mir diese Kamera aus dem Auto gestohlen wurde. (selber Schuld, wenn die Kamera im Wagen bleibt;  die meiste Schuld trifft dennoch den Dieb)....

 

... nun war wieder ein Kamerakauf angesagt.  Ich entschied mich damals für eine Canon EOS 600.  Ein robuster Panzer, bis sie eines Tages zu Boden fiel. Kamera und Objektiv waren irreparabel kaputt.  Ich hatte mittlerweile mehreres Zubehör angeschafft, Blitz, Wechselobjektive,  und ein Novoflex-Balgengerät für Makroaufnahmen.  Ein Systemumstieg war daher für mich ausgeschlossen. So kaufte ich noch eine Canon EOS 50, und später noch eine gebrauchte Canon EOS 620.

 

Im Laufe der Jahre machte ich unzählige Fotos und Dias, welche ich noch heute gerne anschaue.  Aber das Herumschleppen der Ausrüstung verleitete mich, nachdem meine Kinder heran wuchsen, eine handliche Digitalkamera zu kaufen. Eine Nikon Coolpix E775.  Eine handliche 2 Megapixelkamera.

 

Nun hatte ich eine neue Erfahrung gemacht. Ich brauchte nicht mehr fotografieren, sondern ich begann zu knipsen.  Ein Bild hier, ein Bild da, dort noch schnell ein Bild. Und man konnte sich die Bilder sofort ansehen, oder später am Computer oder Fernseher.   Diese Art von Hosentaschenkamera ist wunderbar für Schnappschüsse, aber das Fotografieren bleibt auf der Strecke....

 

.... und dann kam der Tag, da wollte ich wieder mal Fotografieren. (Zwischendurch habe ich schon noch mit der analogen EOS 620 und EOS 50 fotografiert, aber sehr selten, und die Ausarbeitung war teuer).  Da habe ich mir wieder eine Spiegelrefelxkamera gekauft. Eine digitale. Ein Systemumstieg kam wieder nicht in Frage, zumal ich noch immer mein Zubehör hatte. Also wieder eine Canon EOS. Es war die Canon EOS 400D.  Diese deshalb, weil sie für mich auch noch leistbar war und trotzdem gute Testurteile lieferte.

 

Mittlerweile habe ich auch beruflich mit Fotografie zu tun.  In meinem Job verwenden wir dazu eine digitale Spiegelreflexkamera  Nikon D70. Inzwischen ist aus der D70 nun eine Nikon D90 geworden.

 

Meine EOS 400D habe ich inzwischen gegen eine EOS 5D Mark II ausgewechselt. Meine Art  zu fotografieren wurde dadurch zwar nicht wirklich besser, aber es macht noch mehr Spass.

 

 

 

hier entsteht eine Seite über die Digitalfotografie, Bilder werden noch eingefügt.

Stand: 07.02.2014